1. Damen

Kein gutes Spiel, aber eins mit gutem Ausgang!

VfL Wolfsburg – VSG Stederdorf/Wipshausen 3 : 0 ( 25:21, 25:18, 25:12 )

Ohne die sich im Urlaub befindende Katharina Bublitz und die verletzte Sabine Alker präsentierte sich unsere Damenmannschaft an diesem letzten Spieltag ziemlich desolat. Den uns noch fehlenden rettenden Satzgewinn zum sicheren Verbleib in der Landesliga konnten wir beim Tabellendritten nicht aus eigener Kraft einfahren.
Im ersten Satz sah es eigentlich gar nicht so schlecht aus. Wir erwischten aber leider wieder mal einen schlechten Start und mussten den Punkten ständig hinterher laufen. Es gelang uns sogar, aus einem 10:17 Rückstand auf 21:23 aufzuschließen. Aber in der entscheidenden Phase konnten wir den Sack dann doch nicht zu machen. So trennten uns am Ende wieder vier Punkte voneinander, die wir gleich am Anfang des Satzes verschlafen hatten. Trotz Umstellungen der Mannschaft in den nächsten beiden Sätzen trat keine Verbesserung ein. Wir spielten weiterhin ziemlich fahrig und ungeordnet. Technische Fehler, Annahmeschwächen und ein zu harmloser Angriff sowie kaum gelungene Blockaktionen zeichneten unser Spiel. Erklären kann man sich das nur durch eine permanente Nervosität, von der sich kein Mannschaftsmitglied an diesem Tag befreien konnte. Alle hatten den noch fehlenden Satzgewinn im Kopf. Dadurch verkrampften wir und es kam zu keiner Zeit zu der Spielweise, die auch von uns geboten werden kann. Aber leider nicht in diesem entscheidenden letzten Spiel und an diesem Spieltag.

Ein Spieltag mit Höhen und Tiefen

VSG Stederdorf/Wipshausen : MTV Schöningen 1:3 (23:25, 21:25, 25:22, 7:25)

Im ersten Spiel des Tages gegen Schöningen, die in der Tabelle direkt vor uns standen, haben wir konzentriert angefangen und lagen sogar mehrmals in Führung. Doch Mitte des Satzes riss der Faden und wir fanden nicht wieder ins Spiel zurück. Leider mussten wir diesen dann auch unglücklich mit 23:25 abgeben. Wären wir mit 1:0 in Führung gegangen, hätte das Spiel garantiert einen anderen Verlauf genommen. Aber was nutzen wenn und hätte! Auch der 2. Satz wurde nur knapp verloren. Mit veränderter Aufstellung, wesentlich mehr Druck in den Angriffen und einer konzentrierten Abwehr konnten wir dann endlich auch unseren ersten Satz gewinnen. Leider war davon im 4. Satz nichts mehr zu sehen. Absolut nichts funktionierte mehr und wir gingen sang- und klanglos unter. Im gesamten Spiel standen uns 12 Spielerinnen zur Verfügung, von denen 11 auch eingesetzt wurden. Verstärkt wurde die Mannschaft an diesem Spieltag durch Nicola Wojtysiak aus der Zweiten und den ehemaligen Spielerinnen Lara Ahrens und Katrin Giere.

VSG Damen müssen ihren Gegner mehr unter Druck setzen

VSG Stederdorf/Wipshausen – MTV Gifhorn II 1:3 (19:25, 19:25, 25:21, 20:25)

Und wieder einmal fehlte den VSG Damen in der entscheidenden Phase der letzte Biss. Erneut mussten sie eine Niederlage gegen MTV Gifhorn II, derzeit Tabellensiebter, einstecken.
Mit zehn Spielerinnen startete Trainer Friwi Kobbe in diesen Spieltag. Die ersten beiden Sätze verliefen zunächst sehr ausgeglichen. Bis zum Punktestand von 13:13 wog das Spiel ständig hin und her. „Wir haben uns immer wieder rangekämpft“, so Libera Andrea Mai, „doch am Ende der Sätze fehlte uns leider dann der krönende Abschluss.“ Annahmeprobleme und ein zu langsames Umschalten und Einstellen auf die neue Situation machten einen Spielaufbau – und daraus folgend einen erfolgreichen Spielabschluss - so gut wie unmöglich.

Aligse ließ uns nicht den Hauch einer Chance

Ohne Zuspielerin Frauke Wagner trat die VSG gegen die bislang noch ungeschlagene Mannschaft aus Aligse an. Von Beginn an überzeugten die Gastgeberinnen mit druckvollen Aufschlägen, einer kompakten Abwehr und variablen und harten Angriffen. Im 1. Satz verletzte sich Katharina Bublitz beim Spielstand von 6:15 und musste den Rest des Spieles von der Bank aus verfolgen.
Die Damen der VSG ließen sich davon jedoch nicht entmutigen, kämpften weiter und hielten im 2. Satz zunächst bis zum Stand von 9:9 gut mit. Eine Reihe von Eigenfehlern machte es Aligse jedoch dann leicht, im Verlauf des Spiels mit 19:11 in Führung zu gehen und auch diesen Satz problemlos für sich zu entscheiden. Im letzten Durchgang fanden wir überhaupt nicht ins Spiel. Eine schwache Annahme führte dazu, dass lediglich 7 Punkte errungen werden konnten und der Satz klar verloren ging.

Heimspieltag verkehrt herum

VSG Stederdorf/Wipshausen gegen TV Jahn Wolfsburg 3:1 (25:21 - 25:20 - 14:25 - 25:22)
Mit einem großen Kader von 11 Spielerinnen konnte die VSG in das erste Match des Heimspieltages starten und den erhofften Sieg gegen den bisherigen Tabellenvierten einfahren. Mit der Unterstützung von Claudia Hoffmann und Jeanette Möllering aus der zweiten Mannschaft, Melanie Strauch aus der 3. Mannschaft, sowie Katrin Giere, die Ihren Pass wieder bei Ihrem Heimatverein abgegeben hat, zeigten die VSG-Damen ein gutes Spiel. Man merkte ihnen nicht an, dass Sie in dieser Konstellation noch nie zusammen gespielt hatten.

Zu früh, zu kalt und zu sonnig

Stederdorf/Wipshausen - TuS Altwarmbüchen 0:3 (18.25, 22:25, 13:25)

Leider war das heute mal wieder ein typisches Sonntagsspiel. In einer sehr kalten Halle morgens um 10.00 Uhr mit sehr starkem Sonneneinfall, der es allen Spielerinnen nicht gerade leicht machte. Dennoch soll dies nur bedingt als Entschuldigung gelten.

Den 1. Satz verschliefen wir und bereits zur Hälfte des Satzes lagen wir mit sieben Punkten hinten, die wir im weiteren Verlauf nicht aufholen konnten.
Nach Umstellung im 2. Satz lief es bis zum 12:12 sehr ausgeglichen. Dann konnten wir uns auf 18:13 bzw. 20:18 absetzen. Doch die letzten drei fehlenden Punkte wollten uns einfach nicht gelingen. Ohne meinen Damen einen Vorwurf zu machen, wurden lang umkämpfte Ballwechsel mit sehr guten Angriffen unsererseits immer wieder von Altwarmbüchen entschärft und sogar zum eigenen Punktgewinn umgemünzt.

VSG zeigt wieder Spielstärke

Das Ziel, den Sieg zu holen, klar vor Augen ging die erste Damen am letzten Sonnabend in das Spiel gegen den VfL Uetze. Und das Training zeigte Wirkung. Mit 3:1 Sätzen konnten die Volleyballdamen einen weiteren Sieg auf ihrem Konto verbuchen.
VSG Stederdorf/Wipshausen – VfL Uetze 3:1 (25:22, 25:20, 20:25, 25:16).
„Bei diesem Spiel haben sie echt Nervenstärke gezeigt und gekämpft“, lobt Trainer Friedrich- Wilhelm Kobbe seine Mannschaft, denn man musste nicht nur gegen Uetze sondern auch noch gegen das Schiedsgericht spielen. Viele Entscheidungen der 1. Schiedsrichterin verunsicherten die Spielerinnen auf beiden Seiten, was dem Spielverlauf überhaupt nicht gut tat. Mit neun Spielerinnen trat die Damenmannschaft gegen den VfL Uetze an und konnte eine recht starke Leistung zeigen. Die ersten beiden Sätze begannen sehr ausgeglichen, doch die VSG konnte sich in der entscheidenden Phase beide Male durchsetzen und den Satzsieg holen. Im dritten Satz holte Uetze, nach einer 10:3 Führung der VSG, wieder auf und gewann den Durchgang schließlich ohne große Gegenwehr. „Besonders gefreut hat mich, dass Katharina Bublitz trotz ihrer starken Erkältung das gesamte Spiel durchgehalten hat“, so Kobbe. Im vierten Satz legte Tanja Gerth ab dem 17:16 eine hervorragende Aufschlagserie hin und mit 25:16 konnte der Satz und das Spiel gewonnen werden. Doch auch Defizite sind noch erkannt worden. „Annahme und Block vor allem, aber auch die Angaben müssen weiterhin noch besser werden. Das wird der Schwerpunkt in der nächsten Zeit sein“. lü

VSG Stederdorf/Wipshausen I sorgt fast für eine Überraschung

VSG Stederdorf/Wipshausen-VfL Wolfsburg 2:3 (25:15,17:25,17:25,25:20,11:15)

Trotz der Favoritenstellung des VfL Wolfsburg als Tabellenzweiter hat die VSG keinen Respekt gezeigt und den 1. Satz druckvoll und deutlich gewonnen. In Satz 3 und 4 waren beide Teams fast gleichwertig, nur am Ende zog Wolfsburg dann doch davon. Im 4. Satz erzielte unser Angriff wieder viele direkte Punkte, der Block stand und auch unsere Abwehr war überaus erfolgreich. Leider kam dann im Tie-Break Nervosität auf, drei verschlagene Angaben und phasenweise Unsicherheit im Spiel haben uns den möglichen Spielgewinn, der alles in allem verdient gewesen wäre, gekostet.

VSG- Frauen zeigen gegen Hannover starke Nerven

Volleyball-Landesliga: Stederdorf siegt mit 3:1 Sätzen
Endlich der erste Sieg: VSG Damen kämpften und siegten in Hannover. Das harte Training zeigte die ersten Erfolge und Trainer Kobbe ist sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Motiviert und positiv sieht er in die nächsten Spieltage.
Landesliga 7 Frauen
VSG Stederdorf/Wipshausen – VSG Hannover II 3:1 ( 26:24, 14:25, 25:18, 25:19).
„Alles was bei den letzten Spielen falsch gemacht wurde, hat jetzt super geklappt“, beurteilte Kobbe die Leistung seiner Mannschaft. Im Vorfeld hatte er schon angekündigt, dass der VSG Hannover kein leichter Gegner ist. Der erste Satz verlief dementsprechend spannend und knapp schafften die Volleyballerinnen den Sieg. Im zweiten Durchgang kam der Tiefpunkt. Mit 14:25 eine harte Niederlage. Doch davon ließen sich die acht Spielerinnen nicht ablenken. Das Ziel-der erste Sieg- verloren sie nicht aus den Augen. Im dritten und vierten Satz tankte die Mannschaft neue Kraft und zeigte Nervenstärke. Voll konzentriert beendeten sie mit 25:18 und 25:19 das Spiel und holten somit den ersten Sieg der Saison. Trainer Kobbe kann seine Damen nur in den höchsten Tönen loben. „ Es war echt ein spannendes Match. Die Spielerinnen konnten genau das umsetzten was gefordert war und schafften es Hannover mit starken Angriffsschlägen und einem standhaften Block unter Druck zu setzen. Wir hoffen bei den nächsten Spielen an diese Leistung anknüpfen zu können“. lü

VSG-Coach Kobbe fordert mehr Zusammenhalt

Volleyball-Landesliga der Damen: Stederdorf trifft am Sonntag auf VSG Hannover II
„Das wird keine leichte Aufgabe am Sonntag“, prognostiziert Trainer Kobbe, dessen Team den Start verpatzte, gab es doch gleich zwei Heimpleiten. Hauptgrund dafür seien die großen Defizite in der Annahme gewesen, resümiert Kobbe. „Deshalb wird ein Schwerpunkt im Training künftig auch die Verbesserung der Annahme sein. Denn wenn die funktioniert, kann auch vorne am Netz mehr passieren“, erläutert er.
Aber auch der Zusammenhalt müsse besser werden, verlangt der Coach. „Bis jetzt stehen nur sechs einzelne Spielerinnen auf dem Feld. Sie müssen sich mehr aufeinander einspielen und homogener werden“. Das größte Problem jedoch, der kleine Kader, wird weiterhin Bestand haben: Auch am Sonntag tritt die VSG nur mit acht Spielerinnen an.

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